Bushaltestelle auf dem Hotlist-Blog

In Bushaltestelle beschäftigt sich Bleier mit dringlichen Fragen nach der eigenen Bedeutung und ihrem Pendant der Bedeutungslosigkeit, mit dem Gesehenwerden durch andere und dem Verschwinden. Es sei kein Buch über eine Heldin oder einen Helden geworden, sagt sie, „sondern ein Buch über das Du und das Und und das Ich“. Wie konsistent und überlebensfähig dieses Du und Ich, dieses Wir ist, wird sich erweisen.

 

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Bushaltestelle im Lichtung-Verlag erschienen

Bushaltestelle

Lichtung Verlag Viechtach
Roman, Broschurausgabe,
224 Seiten
ISBN 978-3-941306-76-9
Preis: 17,90 Euro
erscheint am 17. September 2018

Buchpremiere: Literaturhaus Köln, 26.9.
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Dank an Erstleser*innen

Danke an alle, die mich bei der Arbeit an „Bushaltestelle“ unterstützt haben, ganz besonders meine äußerst kompetenten und wohlwollenden Erstleserinnen Ruth Löbner, Sabine Kurpiers, Rynek, Heike Prassel, Peter Schmidt und Gunther von der Weiden sowie das Kölner Literatur Atelier.
Sie haben mich auf Fehler und Schwächen aufmerksam gemacht und gelobt für gelungene Textpassagen, so dass ich früh wusste, mit welchen Aspekten des Romans ich mich intensiver auseinandersetzen musste.

Dank an Verlag und Fotograf*innen

Dann möchte ich mich überschwänglich beim Lichtung-Verlag, namentlich bei Kristina Pöschl und Eva Bauernfeind, bedanken: für das Vertrauen und die liebevolle und akribische Arbeit am Text und die entscheidenden Hinweise bei der Überarbeitung.  Und natürlich für das Publizieren, Organisieren, Marketing und die wie immer hervorragende Pressearbeit. Für das Coverbild danke ich ganz herzlich Herbert Pöhnl und für das Autorenfoto der wunderbaren Stepanka Stepanek, der ich zudem meine Tschechisch-Kenntnisse verdanke.

Dank für Hilfe bei Recherchen in Tschechien

Mein innigster Dank gilt der Olmützer Arbeitsstelle für deutschmährische Literatur,  namentlich Prof. Ludvík Vaclávek, der mir als Zeitzeuge zur Verfügung stand, sowie Prof. Ingeborg Fialová-Fuerst und Mag. Lukas Motyca, die das Treffen organisiert und mir weitere wertvolle Hinweise gegeben haben – ebenso Irene Kuncova  von der Gesellschaft für deutsch-tschechische Verständigung für die liebenswürdige Unterstützung bei meinen Recherchen in Mähren.

Dank an Förderer

Ohne großzügige Förderungen wäre aber alles nichts:  Die Arbeit an „Bushaltestelle“ (Arbeitstitel: „Mädchen“) wurde ermöglicht durch ein Arbeitsstipendium des Landes NRW, das Förderprogramm der Stadtsparkasse KölnBonn, betreut durch die SK-Stiftung, und das Franz-Edelmaier-Stipendium für Literatur und Menschenrechte in Meran. Herzlichen Dank dafür!

 

Nikolai Broka erscheint in LICHTUNGEN 154/XXXIX. Jg.

In der Ausgabe 154/2018 der Grazer Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik LICHTUNGEN erscheint ein Auszug aus meinem Prosaprojekt „Nikolai Broka“.

FORMENCOLONIA in Raum 13, Köln

16. Juni 2018 um 19:30 Uhr | Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste  

Ein Projekt von und mit:  Mia Frimmer, Anja Kolacek, Marc Leßle, Martin Mandler, Mathis Mayr, Carl Friedrich Oesterhelt, Hans Joachim Irmler, Ulrike Anna Bleier.

In Reflexion auf den raum13-Themenschwerpunkt „Das Land Utopia #1-3“  trifft der Komponist und Musiker Carl Friedrich Oesterhelt auf den Keyboarder und Mastermind der legendären 70er Jahre Krautrock-Band faust Hans Joachim Irmler sowie auf den Cellisten Mathis Mayr  und den Percussionist Salewski.

Für das Projekt FORMENCOLONIA soll diese musikalische Begegnung fortgeführt und um die Autoren Mia Frimmer, Martin Mandler und Ulrike Anna Bleier sowie das Künstlerduo raum13 Kolacek & Leßle erweitert werden. Ob Epik, Dramatik oder Lyrik, inspiriert durch FORMEN im Dialog mit dem Kunstobjekt raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste werden vier unterschiedliche Miniaturarbeiten entstehen, die emotional den Schriftsteller in Reflektion mit den anderen Künsten sichtbar macht.

Weitere Eindrücke vom Abend gibt es auch auf der Seite Falschnehmung von Bernd Wendt

Schwimmerbecken erscheint in der 2. Auflage

Pünktlich zu Weihnachten erscheint die 2. Auflage von Schwimmerbecken. Kleine Änderungen gab es auf der Rückseite, wo nun der Hotlist-Button abgebildet ist. Und im Klappentext findet sich ein Auszug aus den schönsten Rezensionssätzen.

Erwerben können Sie das Buch überall im Buchhandel (evtl. vorbestellen) sowie direkt beim Verlag oder bei mir (solange meine Vorräte reichen. Siehe Bestellformular)

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„Autorin liest, wo andere sonst schwimmen“ – RP über die Schwimmbadlesung

Sie philosophiert über die Fliesen, hat eine eindrückliche Begegnung mit dem Bademeister und seiner Kaffeemaschine und denkt über das Schwimmen nach: „Während ich schwimme, bleibt die Zeit stehen. Die Welt hört auf zu schlucken, damit ich nicht ertrinke.“ (Sandra Gruenwald, Rheinische Post)

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„Tief in den Brunnen tauchen“ – Rezension von Miriam Mairgünther

Alles steht in Verbindung, und Ende und Anfang fließen ineinander…Die Sogwirkung wird dadurch aber noch stärker, und gleichzeitig erhöht sich die Spannung, da man einen gewissen Komfort aufgeben muss, indem man das Buch nicht zwingend von vorne bis hinten „durcharbeitet“ und somit kein Ende erkennbar ist, so wie es ja auch für Luise keines gibt. (Miriam Mairgünther, Hotlist-Blog)

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„Heimat“-Anthologie im lichtung verlag erschienen

Hrsg. von Kristina Pöschl und Eva Bauernfeind
edition lichtung 2017, 160 S., 20 Euro
ISBN 978-3-941306-71-4

mit Texten von:
Marianne Ach, Ahmad Almahmoud, Django Asül, Ulrike Anna Bleier, Ottfried Fischer, Harald Grill, Karin Michalke, Marcus H. Rosenmüller, Martina Schwarzmann, Bernhard Setzwein u.a.

Heimat kann vieles benennen, zum Beispiel den Ort, an dem wir geboren sind oder leben. Manche finden die Heimat in der Erinnerung an die Kindheit oder Jugend. Heimat kann man verlieren und woanders neu finden.

9. Viechtacher Literaturrevue am 27. Oktober

Am 27. Oktober lese ich bei der 9.Viechtacher Literaturrevue ab 20 Uhr in der Stadthalle in Viechtach zusammen mit den großartigen Autoren Ulrich Effenhauser („Papierfische“) aus Runding, dem Passauer Lyriker Friedrich Hirschl und der Kabarettistin Franziska Wanninger aus Marktl am Inn, wo übrigens auch Papst Benedikt herstammt, das wird lustig.  Für Musik sorgt das Michael Reiß Trio aus Zwiesel.

Weitere Infos und Tickets hier. 

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