Auf 280 Kilometern unterwegs auf der Straße der Arbeit

Hervorgehoben

Seit 7. März bewege ich mich auf der Straße der Arbeit im Bergischen Land fort, größtenteils zu Fuß. Die literarischen Porträts und Texte, die dabei entstehen, werden auf dem Stadt.Land.Text-Blog veröffentlicht.

Großes Presseecho zur „Straße der Arbeit“

Kurz nach Antritt meiner Residenz in Gummersbach hat die Kreisverwaltung Oberbergisches Land eine Pressekonferenz gegeben, um über mein partizipatives Regionsschreiberprojekt „Die Straße der Arbeit“ zu informieren. Es waren neben der Pressesprecherin, dem Kulturdezernenten, dem Kulturamtsleiter und mir auch die Geschäftsführerin der Regionalen Kulturpolitik Bergisches Land und die Projektleiterin stadt.land.text NRW anwesend. Ich war geschockt und gerührt zugleich. Und neun Journalistinnen und Journalisten aus dem ganzen Bergischen Land waren da, die alle ausführlich berichtet haben.

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Regionenschreiberin im Bergischen Land

Im Rahmen des literarischen Residenzprogramms stadt.land.text NRW 2022 werden zehn Schriftsteller:innen für vier Monate in die zehn Kulturregionen Nordrhein-Westfalens entsandt. Die Autor:innen sind unterwegs, erkunden Stadt, Dorf und Landschaft und treffen ihre Bewohner:innen.

Und ich bin sehr glücklich, von März bis Juli als Regionsschreiberin im Bergischen Land auf der Straße der Arbeit mit Menschen aus der Region zu sprechen: was sie arbeiten und warum sie arbeiten, was sie arbeiten.

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Werkstattlesung am 17.2. in Schwandorf – 19.30 Uhr

„Es regnet und Silvana sitzt unter dem Schirm, und eigentlich ist das ganz schön, mit dem Schirm schräg über dem Kopf den Regentropfen zuzuschauen. Wie sie sich mutig von den Streben  an die Spitzen gleiten lassen, um von dort aus in die Tiefe stürzen. Es tut auch den Augen gut, nicht immer nur auf den Boden zu schauen.“

In Ulrike Anna Bleiers Roman Spukhafte Fernwirkung treten rund 200 Figuren auf und agieren miteinander – und nicht selten auch aneinander vorbei. Ihre Wege kreuzen sich oder driften auseinander wie Parallelen auf einer gekrümmten Fläche. Erzählerin ist die Welt selbst. Sie kennt keine Hauptfigur und keine Hierarchie der Ereignisse. Sie ordnet nicht ein und bewertet nicht.

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Meine Nullerjahre – Beitrag von mir auf other-writers.de

Ich sollte einen Artikel für eine pädagogische Zeitschrift schreiben. Weil ich alleinerziehend war, sollte ich Erziehungstipps für Alleinerziehende geben. Ich brauchte das Geld, also begann ich zu schreiben und stellte fest, dass ich keine Tipps für Alleinerziehende hatte. 

Weiter geht’s auf dem Blog „Other writers need to concentrate“, das sich mit Elternschaft und Schreiben auseinandersetzt.

Beitrag von mir im Kunstmagazin AVISO

Im Magazin für Kunst und Wissenschaft in Bayern habe ich etwas über Kunst und wie sie entsteht geschrieben. Es handelt von Virginia Woolf, Katharina Grosse und Magic Mushrooms. Prag kommt auch vor. Und ein blaues Pferd, das blaue Pferd.

Meinen Beitrag findet ihr auf Seite 48. Das Heft beginnt übrigens mit einem großartigen Gedicht von Alke Stachler und beinhaltet viele tolle Beiträge von Künstler:innen und Schriftsteller:innen.

https://www.stmwk.bayern.de/kunst-und-kultur/magazin-aviso.html

Mentoring-Abschlussgespräche auf Zoom

»1 : 1« MENTORINGPROGRAMM FÜR NRW-SCHRIFTSTELLER*INNEN 2020/21

Das „1:1-Mentoringprogramm“ für NRW-Schriftsteller*innen 2020/21 des Literaturhauses Bonn, des Literaturbüros NRW Süd sowie des Literaturbüros NRW präsentiert in seiner Abschlussveranstaltung Nora Schramms Prosaprojekt »Über das Fliegen im Wasser« sowie Jennifer Segebrechts Romanprojekt »Muttertage«. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 14. Dezember, um 19.30 Uhr kostenlos über Zoom statt.

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