„Schwimmerbecken ist ein todtrauriger Roman“ – Rezension von Corinna Griesbach

„Schwimmerbecken“ ist ein todtrauriger und unglaublich spannender Heimat- und Kindheitsroman, in dem alles gleichzeitig einfach und magisch ist. … Wunderbare Sprache, unglaublich intensive Geschichte: Lesen! (Corinna Griesbach, Literaturblog Schreiblust Leselust)

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Bildergalerie: Mit Schwimmerbecken auf Lesetour in Bayern

Im Mai war ich im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg (Oberpfalz) und im Freilichtmuseum Massing (Niederbayern) eingeladen. Schee wars.

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Die vielen Arten, einen Roman zu lesen – Rezension von Peter Geiger, MZ

Ulrike Anna Bleier versteht es tatsächlich, bei aller Beiläufigkeit ihres Auftritts, ein Unwesen monumentaler Art zu treiben. Indem sie aus der Perspektive der Schwimmlehrerin Luise das Verhältnis zum Zwillingsbruder Ludwig abzirkelt, treibt sie ein außergewöhnliches, so noch nicht erlebtes und erlesenes Spiel mit den Zeichen, den Buchstaben und den Zahlen. (Peter Geiger, MZ)

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Eine Geschichte mal ganz anders erzählt – Rezension von Anke Schäfer, Der Neue Tag

Die „hohe Kunst, mit den Motiven zu spielen“ und dennoch einen stringenten dramatischen Bogen zu spannen, beeindruckt nicht nur die Literatur-Expertin Preuß, die sich „Schwimmerbecken“ trotz aller Möglichkeiten chronologisch erschlossen hat. (Anke Schäfer, Der Neue Tag)

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Aus dem Sprachstrudel herausfinden – Interview im „Neuen Tag“

Anke Schäfer von „Der Neue Tag“, der Tageszeitung für die Oberpfalz, hat ein Interview mit mir geführt. Sie stellte mir Fragen zu Oberpfalz, Schreiben, Welt und welche Leser*innen ich mir und Schwimmerbecken wünsche.

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