Werkstattlesung am 17.2. in Schwandorf – 19.30 Uhr

„Es regnet und Silvana sitzt unter dem Schirm, und eigentlich ist das ganz schön, mit dem Schirm schräg über dem Kopf den Regentropfen zuzuschauen. Wie sie sich mutig von den Streben  an die Spitzen gleiten lassen, um von dort aus in die Tiefe stürzen. Es tut auch den Augen gut, nicht immer nur auf den Boden zu schauen.“

In Ulrike Anna Bleiers Roman Spukhafte Fernwirkung treten rund 200 Figuren auf und agieren miteinander – und nicht selten auch aneinander vorbei. Ihre Wege kreuzen sich oder driften auseinander wie Parallelen auf einer gekrümmten Fläche. Erzählerin ist die Welt selbst. Sie kennt keine Hauptfigur und keine Hierarchie der Ereignisse. Sie ordnet nicht ein und bewertet nicht.

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„Ein Buch über Leute, für die sich niemand interessiert“ im Kölner Stadt-Anzeiger

„Bushaltestelle“ ist kein lauter Roman. Er fordert uns auf, genauer hinzusehen. Auf die Geschichten der anderen, aber auch auf unsere eigene Geschichte. Nicht jeder muss ein Held sein. (Anne Burgmer, Kölner Stadt-Anzeiger)

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„Autorin liest, wo andere sonst schwimmen“ – RP über die Schwimmbadlesung

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Sie philosophiert über die Fliesen, hat eine eindrückliche Begegnung mit dem Bademeister und seiner Kaffeemaschine und denkt über das Schwimmen nach: „Während ich schwimme, bleibt die Zeit stehen. Die Welt hört auf zu schlucken, damit ich nicht ertrinke.“ (Sandra Gruenwald, … Weiterlesen

Krämer, Pak und Bleier im Literaturclub in der Wohngemeinschaft

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Bleiben oder Gehen? Lesung mit Ulrike Anna Bleier, Thorsten Krämer und Theresa Pak am 11. Dezember 2017 Uhrzeit: 20:00 Uhr Preis: VVK: 6€ / AK: 6€ Theater „die wohngemeinschaft“, Richard-Wagner-Str. 39/Ecke Brüsseler Str. (U Rudolfplatz oder U Moltkestr.) gefördert vom Kulturamt der Stadt … Weiterlesen

Lesung über traurige Sachen im Goldenen Bock

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„Es ist der ganz normale Großstadtwahnsinn, den die beiden auf die Bühne bringen. Nur kein Wort verpassen. In jedem Satz kann eine überraschende Wendung lauern. Lieder und Texte passen perfekt zusammen.” (Kölner Stadt-Anzeiger) gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln