„Ein famoser Roman“ – Rezension von Guy Helminger

Bleier erzählt von all diesen Geschehnissen mit einer Beiläufigkeit, dass einen die Wucht der Sätze umhaut.

(Guy Helminger, Luxemburger Tageblatt)
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„Raffiniert verknüpfte Erzählstränge“ – Rezension von Sätze & Schätze

Mit einem wunderschönen Foto versehen, ist eine Rezension über Bushaltestelle auf dem Blog „Sätze & Schätze“ von Birgit Böllinger erschienen.

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„Familienroman ohne Kitsch“ – Rezension von Corinna Griesbach

Ich habe das Buch beim ersten Lesen verschlungen, um nach jedem Kapitel schnell zu erfahren, wie es weitergeht … um es danach noch einmal mit Ruhe und Respekt vor dem Leben dieser Familie zu lesen.

Corinna Griesbach, Buchbloggerin
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„Jeder Mensch hat eine eigene Strategie, verloren zu gehen“ – Bushaltestelle bei Edition F

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Der Leser wird in diesen magischen Bann gezogen, den du mit der Strategie des Verschwinden beschreibst. Der Roman „Bushaltestelle“ ist absolut lesenswert. 

(Barbara Peveling, Edition F)
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„Dicht, packend und berührend“ – Rezension in der Landshuter Zeitung

Mit zärtlicher Melancholie lässt sie uns an der Zwiesprache einer Tochter mit ihrer imaginierten Mutter teilhaben – dicht, packend und berührend.

Christian Muggenthaler, Landshuter Zeitung
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„Sprachlich sehr außergewöhnlich“ – Rezension von Bloggerin Kulturtussi

Diese lakonisch dahinfließenden Sätze, die einem aber so richtig tief ins Herz gehen. Die Kombination von „ohnehin“ und „gestorben“ – die macht mich fertig! (Anke von Heyl aka Kulturtussi)

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„Von Sprachlosigkeit und Schuld“ – Bushaltestelle im Neuen Tag

„Bushaltestelle“ zählt zu den spannendsten Herbst-Neuerscheinungen. (Anke Schäfer, Der Neue Tag)

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„Als würde man einem mehrsätzigen Musikstück lauschen“ – Rezension in der PNP

Ulrike Anna Bleier widmet der zwischenmenschlichen Stille ein ganzes Buch und schuf mit „Bushaltestelle“ nun erneut ein kleines Meisterwerk.  (Alexandra von Poschinger, Passauer Neue Presse)

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„Souverän außer sich“ – Rezension von Tobias Schmidt

Die schließlich auch den Leser erfassende Souveränität Elkes, dieser Abwesenden, Vergessenen, Ungesehenen, liegt in der Sprache. (Tobias Schmidt, Mein Passau )

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„Literatur als Instanz ausgleichender Gerechtigkeit“ – Rezension von Wolfgang Cziesla

Theodor W. Adorno hat den Lakonismus die „sprachliche Form der bedeutenden Nüchternheit“ genannt. Alles an dieser Kennzeichnung trifft auch auf Bushaltestelle zu – der ausgeprägte Formwille, die Bedeutsamkeit des Erzählten und die Nüchternheit, mit der vom Unfassbaren gesprochen wird. (Wolfgang Cziesla, Revierpassagen)

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„In einer einzigartig poetischen Sprache erzählt“ – Rezension in der Buchkultur

So wie der Roman einer Bushaltestelle eine völlig neue Bedeutung zuschreibt, gelingt es der Autorin, die Poesie und Einzigartigkeit in scheinbaren Alltagssituationen zu finden. Auch die gesprochene Sprache ist ein wichtiges Erzählelement und oft dürfen die Personen durch ihre Worte und Gedanken wirken. (Miriam Mairgünther, Buchkultur)

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„Atemberaubend anschaulich“ – Rezension in der Kölnischen Rundschau

Schmerz, Scham, Schuld bestimmt das Verhältnis von Mutter und Tochter. Elke bleibt eine stille Übersehene, die früh verschwindet, ohne vermisst zu werden. Dieses Verschwinden macht Ulrike Anna Bleier geradezu atemberaubend anschaulich. (Brigitte Schmitz-Kunkel, Kölnische Rundschau)

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„Ein Buch über Leute, für die sich niemand interessiert“ im Kölner Stadt-Anzeiger

„Bushaltestelle“ ist kein lauter Roman. Er fordert uns auf, genauer hinzusehen. Auf die Geschichten der anderen, aber auch auf unsere eigene Geschichte. Nicht jeder muss ein Held sein. (Anne Burgmer, Kölner Stadt-Anzeiger)

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Zwei Kapitel Bushaltestelle auf dem Hotlist-Blog

In Bushaltestelle beschäftigt sich Bleier mit dringlichen Fragen nach der eigenen Bedeutung und ihrem Pendant der Bedeutungslosigkeit, mit dem Gesehenwerden durch andere und dem Verschwinden. (Senta Wagner, Hotlistblog)

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