„Ein großartig komponiertes Stück Literatur“ – Rezension auf kultur-port.de

Es ist, als würde man beim Lesen durch Wände gleiten. Das Gespensterhafte ist Teil der Geschichte. „Es gibt sie, die Gespenster, sie sind unter uns,“ sagt die Figur Irma kurz vor Schluss.

Jana weinert, Kultur-port

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Autorin im Gespräch im WDR 5 Literaturmagazin „Bücher“

„Superpositionsprinzip heißt in der Quantenphysik das Prinzip der Überlagerung, und hier geschieht es in unendlich wirkenden Erzählschichten, die Geist und Phantasie in Bewegung halten und die einzelnen Figuren im universellen Zusammenhang auflösen.“

Bettina Hesse, WDR 5 Bücher

Mit Rebecca Link habe ich über „Spukhafte Fernwirkung“ gesprochen, über Lieblingsfiguren, Flickenteppiche und anarchistische Quantenteilchen und wie ich bei der Arbeit an dem Text eigentlich die Übersicht behalten habe. Antwort: Gar nicht.

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Wiebke Puls liest Spukhafte Fernwirkung im Bayerischen Rundfunk

Hervorgehoben

Der Bayerische Rundfunk strahlte in der Sendung radiotexte eine Lesung aus
meinem Roman „Spukhafte Fernwirkung“ aus.

Wiebke Puls liest Auszüge aus verschiedenen Kapiteln.
Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.

Der Beitrag ist in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks verfügbar.

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„Das Buch ist ein Ereignis“ – Kunstbloggerin Anke von Heyl über Spukhafte Fernwirkung

Das beste Buch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe! Ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen und es kam mir vor, als wenn sich mein Aggregatzustand beim Lesen veränderte.

Anke von Heyl, Kunstbloggerin aka kulturtussi

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Alle Figuren aus „Spukhafte Fernwirkung“ in Bayern 2 Kulturwelt

Ein Roman mit unbegrenzt vielen Figuren und Identitäten, alles hängt mit allem zusammen.

Judith Heitkamp, Bayerischer Rundfunk, kulturwelt

Das Gespräch mit Judith Heitkamp vom 7.12. könnt ihr in der Mediathek nach hören:

https://www.br.de/mediathek/podcast/kulturwelt/unueberschaubar-viele-figuren-ulrike-anna-bleiers-roman-spukhafte-fernwirkung/1905442

„Im Gewimmel der Teilchen“ – Rezension in der Süddeutschen Zeitung

Sich in dem vielstimmigen Sammelsurium zurechtzufinden, ist nicht schwierig. Bleier erzählt nüchtern, unpathetisch, lakonisch. Sie beobachtet genau, psychologisiert nie, schichtet Detail auf Detail. 

Sabine Reithmaier, Süddeutsche zeitung

Die ganze Rezension findet ihr hier – freundlicherweise ohne Paywall: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ulrike-anna-bleier-spukhafte-fernwirkung-viechtach-regensburg-roman-1.5707438

„Eine Feier des fließenden Lebens“ – Spukhafte Fernwirkung bei Revierpassagen

Das Buch ist unvergleichlich und ihre Autorin sehr erfinderisch … Alle acht Teile – ob mit oder ohne Überschriften – beweisen die innere Harmonie des gesamten Romans, wunderbare Wechselspiele, verblüffende Korrespondenzen; sie zeigen, wie sehr die Autorin ihren Figuren und der Kraft ihrer eigenen Sprache vertrauen darf. Erscheint die Anordnung der einzelnen Geschichten mitunter willkürlich – sie gehören doch zusammen wie die Wörter auf einem Zettel, der in einem Einkaufswagen im Supermarkt liegen geblieben ist. 

Wolfgang cziesla, revierpassagen
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Spukhafte Fernwirkung wird „Buch des Monats“ im KStA-Büchermagazin

Die schöne Kühle, die der Mathematik und Physik nachgesagt wird, prägt auch diesen Roman. Zwar sind es allemal bewegende Schicksale, von denen hier erzählt wird. Doch nie wird aufs Emotionen-Pedal gedrückt. Vielmehr wird so anschaulich wie fesselnd Detail an Detail gereiht. Dabei erweist sich Ulrike Anna Bleier als geduldig-einfühlsame Menschenbeobachterin.

Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger

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„Die Figuren waren selbst erstaunt, dass es sie gibt“ – Interview im Bücheratlas

Frau Bleier, der Titel „Spukhafte Fernwirkung“ stammt aus der Quantenphysik. Für deren Erforschung gab es soeben – schöner Zufall – den Physik-Nobelpreis. Was haben die Quantenteilchen mit ihrem Roman zu tun?

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Im virtuellen Literaturhaus Köln

„Grenzüberschreitendes Familienunglück“ – Interview im Neuen Tag

Vor den Lesungen im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg (13.7.) und im Cordonhaus in Cham (14.7.) hat der Neue Tag ein ausführliches Interview mit mir geführt.

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„Ein famoser Roman“ – Rezension von Guy Helminger

Bleier erzählt von all diesen Geschehnissen mit einer Beiläufigkeit, dass einen die Wucht der Sätze umhaut.

(Guy Helminger, Luxemburger Tageblatt)
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„Raffiniert verknüpfte Erzählstränge“ – Rezension von Sätze & Schätze

Mit einem wunderschönen Foto versehen, ist eine Rezension über Bushaltestelle auf dem Blog „Sätze & Schätze“ von Birgit Böllinger erschienen.

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„Familienroman ohne Kitsch“ – Rezension von Corinna Griesbach

Ich habe das Buch beim ersten Lesen verschlungen, um nach jedem Kapitel schnell zu erfahren, wie es weitergeht … um es danach noch einmal mit Ruhe und Respekt vor dem Leben dieser Familie zu lesen.

Corinna Griesbach, Buchbloggerin
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„Jeder Mensch hat eine eigene Strategie, verloren zu gehen“ – Bushaltestelle bei Edition F

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Der Leser wird in diesen magischen Bann gezogen, den du mit der Strategie des Verschwinden beschreibst. Der Roman „Bushaltestelle“ ist absolut lesenswert. 

(Barbara Peveling, Edition F)
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„Dicht, packend und berührend“ – Rezension in der Landshuter Zeitung

Mit zärtlicher Melancholie lässt sie uns an der Zwiesprache einer Tochter mit ihrer imaginierten Mutter teilhaben – dicht, packend und berührend.

Christian Muggenthaler, Landshuter Zeitung
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„Sprachlich sehr außergewöhnlich“ – Rezension von Bloggerin Kulturtussi

Diese lakonisch dahinfließenden Sätze, die einem aber so richtig tief ins Herz gehen. Die Kombination von „ohnehin“ und „gestorben“ – die macht mich fertig! (Anke von Heyl aka Kulturtussi)

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„Von Sprachlosigkeit und Schuld“ – Bushaltestelle im Neuen Tag

„Bushaltestelle“ zählt zu den spannendsten Herbst-Neuerscheinungen. (Anke Schäfer, Der Neue Tag)

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