Literatur-Soforthilfe

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„Grenzüberschreitendes Familienunglück“ – Interview im Neuen Tag

Vor den Lesungen im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg (13.7.) und im Cordonhaus in Cham (14.7.) hat der Neue Tag ein ausführliches Interview mit mir geführt.

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Letter No.4 ist erschienen

Die Themen: Berichte von der Bushaltestelle, Alte Liebe, Wunderwerk Autoresponder! Viel Spaß beim Lesen, lesen und lesen.

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„Von Sprachlosigkeit und Schuld“ – Bushaltestelle im Neuen Tag

„Bushaltestelle“ zählt zu den spannendsten Herbst-Neuerscheinungen. (Anke Schäfer, Der Neue Tag)

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„In einer einzigartig poetischen Sprache erzählt“ – Rezension in der Buchkultur

So wie der Roman einer Bushaltestelle eine völlig neue Bedeutung zuschreibt, gelingt es der Autorin, die Poesie und Einzigartigkeit in scheinbaren Alltagssituationen zu finden. Auch die gesprochene Sprache ist ein wichtiges Erzählelement und oft dürfen die Personen durch ihre Worte und Gedanken wirken. (Miriam Mairgünther, Buchkultur)

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„Atemberaubend anschaulich“ – Rezension in der Kölnischen Rundschau

Schmerz, Scham, Schuld bestimmt das Verhältnis von Mutter und Tochter. Elke bleibt eine stille Übersehene, die früh verschwindet, ohne vermisst zu werden. Dieses Verschwinden macht Ulrike Anna Bleier geradezu atemberaubend anschaulich. (Brigitte Schmitz-Kunkel, Kölnische Rundschau)

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Zwei Kapitel Bushaltestelle auf dem Hotlist-Blog

In Bushaltestelle beschäftigt sich Bleier mit dringlichen Fragen nach der eigenen Bedeutung und ihrem Pendant der Bedeutungslosigkeit, mit dem Gesehenwerden durch andere und dem Verschwinden. (Senta Wagner, Hotlistblog)

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