„Atemberaubend anschaulich“ – Rezension in der Kölnischen Rundschau

Schmerz, Scham, Schuld bestimmt das Verhältnis von Mutter und Tochter. Elke bleibt eine stille Übersehene, die früh verschwindet, ohne vermisst zu werden. Dieses Verschwinden macht Ulrike Anna Bleier geradezu atemberaubend anschaulich. (Brigitte Schmitz-Kunkel, Kölnische Rundschau)

„Ein Buch über Leute, für die sich niemand interessiert“ im Kölner Stadt-Anzeiger

„Bushaltestelle“ ist kein lauter Roman. Er fordert uns auf, genauer hinzusehen. Auf die Geschichten der anderen, aber auch auf unsere eigene Geschichte. Nicht jeder muss ein Held sein. (Anne Burgmer, Kölner Stadt-Anzeiger)

Bilder von der Schwimmerbecken-Kölnpremiere im Literaturhaus

Die Lesung aus Schwimmerbecken am 19. Januar im vollbesetzten Literaturhaus Köln war eine gelungene KölnPremiere. Befunkelt wurde sie von dem phantastischen Ensemble Interstellar 2 2 7 (Dorrit Bauerecker & Barbara Schachtner). Nach dem Gespräch mit Verlegerin Kristina Pöschl vom Lichtung Verlag gab es bayerische Spezialitäten (nicht im Bild, weil weg wie nichts.)

„Ein welthaltiges Stück Literatur“ – Rezension in der Kölnischen Rundschau

Geschickt ist der Roman aufgebaut, man kann überall beginnen und dennoch enthält er eine verdeckte Dramaturgie, mit der Ulrike Anna Bleier ihre Leser belohnt. Der leicht melancholische Unterton ist fein abgestimmt auf die Episoden des Dorflebens. So dass man ein welthaltiges Stück Literatur vor sich hat, dessen Geheimnissen man gerne folgt. (Thomas Linden, Kölnische Rundschau)

„Frieden, sonntags“ erscheint in WESTTEXT

Meine Kurzgeschichte „Frieden, sonntags“ ist in der Beilage zum 20. Jubiläum des Literaturhaus Köln (Maiausgabe der Stadtrevue) erschienen. Weitere Texte von: Angela Steidele, Thorsten Krämer, David Krause, Gunther Geltinger