„Sprachlich sehr außergewöhnlich“ – Rezension von Bloggerin Kulturtussi

Diese lakonisch dahinfließenden Sätze, die einem aber so richtig tief ins Herz gehen. Die Kombination von „ohnehin“ und „gestorben“ – die macht mich fertig! (Anke von Heyl aka Kulturtussi)

Ein Brief an die Autorin von Bloggerin Anke von Heyl

In “Schwimmerbecken” geht es immer wieder auch um Sprache. Um fremde Sprache. Um die bayerische Sprachmelodie. Ich fand es ganz großartig, wie es dir gelungen ist, über solche Details die Atmosphäre zu steuern. Aber es gibt auch viele Bilder, die du in meinen Kopf geschrieben hast. Ich sehe das Zimmer von Luise und Ludwig vor… Ein Brief an die Autorin von Bloggerin Anke von Heyl weiterlesen

„Miriam“ – Rezensionen auf Blogs und Zeitungen

Das Match der Lügen amüsiert, doch giftig wird das schöne gelbe Büchlein erst durch die Gedankenspiele einer Autorin, die in ihrer Poetologie die Informationen über den Text so geschickt mit Lügen durchsetzt, dass die Geschichte einen ganz neuen Dreh erhält.  (Thomas Linden, Kölnische Rundschau)