Schulen können sich ab sofort für Lesereihe Heimspiel bewerben

Die Begegnung mit einem Autor oder einer Autorin aus ihrer Stadt soll Kölner Kinder und Jugendliche auf persönlicher Ebene für Literatur begeistern. Das ist die Idee hinter dem Projekt HEIMSPIEL.

Wer eine Lesung mit mir oder 55 weiteren Autor*innen zu sehr guten Konditionen buchen möchte, kann sich ab sofort formlos unter koelner-autoren-lesen@gmx.de bewerben.

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Aus dem Sprachstrudel herausfinden – Interview im „Neuen Tag“

Anke Schäfer von „Der Neue Tag“, der Tageszeitung für die Oberpfalz, hat ein Interview mit mir geführt. Sie stellte mir Fragen zu Oberpfalz, Schreiben, Welt und welche Leser*innen ich mir und Schwimmerbecken wünsche.

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„Trotzige Widerständigkeit“ – Sophie Weigand empfiehlt Schwimmerbecken auf Literaturen

Bleiers Stil ist verschachtelt, fein ziseliert und verästelt, kreisend, atemlos. Über allem liegt eine Atmosphäre der Bedrohung, die Luft wird dünn, die Wände rücken näher, es ist beklemmend. Nun ist der menschliche Abgrund in dörflicher Umgebung freilich kein neuer Ansatz, doch Schwimmerbecken weiß ihn so gekonnt zu variieren und in so wirkmächtige, immer wieder vom bayerischen Idiom durchsetzte Sprache umzusetzen, dass am Ende, trotz mancher offenen Frage, eine intensive Lektüre dabei herauskommt. (Sophie Weigand, Literaturen – Blog für Literatur und Buchkultur)

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Der Sog des schwarzen Wassers – Rezension in der Süddeutschen Zeitung

Erst wirkt alles, was sie erzählt, nebensächlich, wenn auch jede kleine Geschichte in sich schlüssig konstruiert ist. Doch allmählich entfaltet der Roman – ähnlich dem in die Seelen der Einheimischen sickernden schwarzen Wasser der Kollbach – einen intensiven Sog, der unaufhaltsam in die grandios dichte Spurensuche hineinreißt. (Sabine Reithmaier, Süddeutsche Zeitung)

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Ein Brief an die Autorin von Bloggerin Anke von Heyl

In “Schwimmerbecken” geht es immer wieder auch um Sprache. Um fremde Sprache. Um die bayerische Sprachmelodie. Ich fand es ganz großartig, wie es dir gelungen ist, über solche Details die Atmosphäre zu steuern. Aber es gibt auch viele Bilder, die du in meinen Kopf geschrieben hast. Ich sehe das Zimmer von Luise und Ludwig vor mir. Die Küche, in der die Mutter die Suppen auftischt. Und natürlich die Kollbach. Die schwarze Kollbach. Der ganze Roman existiert als Film in meinem Kopf. Mit allen Gefühlen, aber auch Farben und Gerüchen. (Anke von Heyl aka Kulturtussi, Bloggerin)

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Die Welt schluckt – Rezension von Guy Helminger im Luxemburger Tageblatt

Diese Bedrohung ist es, die den Leser begierig umblättern lässt, genauso wie der vermeintlich gradlinige Stil der Autorin, der durch seine Formulierungslust beständig zu versteckten Ebenen führt, mäandernde Seitenarme mitliefert, die genauso schwarz schillern wie der Fluss, der dem Dorf den Namen gegeben hat. Bleier verknüpft nach und nach völlig unaufgeregt, geradezu en passant Figuren und Situationen miteinander und löst dadurch eine ungeheure Aufregung beim Leser aus. Was als Geheimnis beginnt, wird am Ende aufgeklärt und bleibt doch Geheimnis. (Guy Helminger, „Livres“ im Luxemburger Tageblatt)

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Bilder von der Schwimmerbecken-Kölnpremiere im Literaturhaus

Die Lesung aus Schwimmerbecken am 19. Januar im vollbesetzten Literaturhaus Köln war eine gelungene KölnPremiere. Befunkelt wurde sie von dem phantastischen Ensemble Interstellar 2 2 7 (Dorrit Bauerecker & Barbara Schachtner). Nach dem Gespräch mit Verlegerin Kristina Pöschl vom Lichtung Verlag gab es bayerische Spezialitäten (nicht im Bild, weil weg wie nichts.)

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„Ein welthaltiges Stück Literatur“ – Rezension in der Kölnischen Rundschau

Geschickt ist der Roman aufgebaut, man kann überall beginnen und dennoch enthält er eine verdeckte Dramaturgie, mit der Ulrike Anna Bleier ihre Leser belohnt. Der leicht melancholische Unterton ist fein abgestimmt auf die Episoden des Dorflebens. So dass man ein welthaltiges Stück Literatur vor sich hat, dessen Geheimnissen man gerne folgt. (Thomas Linden, Kölnische Rundschau)

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Schwimmerbecken – Kölnpremiere am 19. Januar im Literaturhaus Köln

Schwimmerbecken: Buchpräsentation bei Dombrowsky in Regensburg

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Das war die Buchpremiere von „Schwimmerbecken“ am 20. Oktober in der Buchhandlung Dombrowsky in Regensburg.

Moderation: Kristina Pöschl, Lichtung Verlag.

„Wohin geht man, wenn man das Buch ausgelesen hat?“ Rezension in der PNP

Der Viechtacher Lichtung-Verlag ist wie ein Trüffelsuchhund: Erschnuppert und stöbert, wühlt und schlägt an, lässt Unbedeutendes am Wegesrand liegen – und gräbt urplötzlich Raritäten aus, die geschmackreich auf der Zunge zergehen. So geschehen mit dem Episodenroman „Schwimmerbecken“ der gebürtigen Regensburger Autorin Ulrike Anna Bleier … Ulrike Anna Bleiers Sprache ist direkt. Hart. Ungeschönt. In nahezu primitivem Duktus springt sie von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück – scheinbar ohne Konzept und dennoch voller Plan. Denn zurück bleiben das Schweben einer Stimmung, die Verdichtung eines Klimas und die Komposition aus Halbtönen, denen zu folgen lohnt… (Alexandra von Poschinger, Passauer Neue Presse)

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Episodenroman Schwimmerbecken in der Edition Lichtung erschienen

„Schwimmerbecken“ ist im Herbst 2016 bei der edition lichtung erschienen. Das Buch ist im Buchhandel oder beim Verlag erhältlich.

Bleier-Umschlag.inddUlrike Anna Bleier
Schwimmerbecken
Roman, Broschurausgabe, 160 S.
ISBN 978-3-941306-30-1, 16,90 Euro

Erscheinungstermin: 17. Oktober 2016
im lichtung verlag, Viechtach

Luises beschauliches Leben auf dem Land wird auf den Kopf gestellt: Fünf lange Jahre hat sie nichts von ihrem Zwillingsbruder Ludwig gehört. Nun ist er wieder da, sitzt am Wohnzimmertisch der Eltern, als wäre nichts geschehen. Und er spricht nur noch indonesisch. Trotz der einst engen Beziehung findet Luise keinen Zugang mehr zu ihm.

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„Fränkie“ erscheint als Literatur-Quickie

Der Literatur Quickie Verlag in Hamburg hat meine Kurzgeschichte „Fränkie und das Wesen der Dinge“ als Literatur Quickie herausgebracht. Das Cover gestaltete Jim Avignon.

2009 erhielt ich für die Story den Kunstpreis des Kreises Viersen. Die Laudatio hielt Wolfgang Schiffer, damaliger Leiter der Abteilung Hörspiel und Feature des WDR.

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22 Interviews mit erfolgreichen Frauen

Extrem spannend war die Arbeit für Vivien Gröning und Kirsten Sass, die mich für das Lektorat ihres Buches Women@work – Wie Frau heute Karriere macht gebucht hatten. Es erschien 2013 im Expert-Verlag.

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