Im virtuellen Literaturhaus Köln

„Dicht, packend und berührend“ – Rezension in der Landshuter Zeitung

Mit zärtlicher Melancholie lässt sie uns an der Zwiesprache einer Tochter mit ihrer imaginierten Mutter teilhaben – dicht, packend und berührend.

Christian Muggenthaler, Landshuter Zeitung
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„Sprachlich sehr außergewöhnlich“ – Rezension von Bloggerin Kulturtussi

Diese lakonisch dahinfließenden Sätze, die einem aber so richtig tief ins Herz gehen. Die Kombination von „ohnehin“ und „gestorben“ – die macht mich fertig! (Anke von Heyl aka Kulturtussi)

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Bushaltestelle in Passau, Prag und Regensburg

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„Von Sprachlosigkeit und Schuld“ – Bushaltestelle im Neuen Tag

„Bushaltestelle“ zählt zu den spannendsten Herbst-Neuerscheinungen. (Anke Schäfer, Der Neue Tag)

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„Literatur als Instanz ausgleichender Gerechtigkeit“ – Rezension von Wolfgang Cziesla

Theodor W. Adorno hat den Lakonismus die „sprachliche Form der bedeutenden Nüchternheit“ genannt. Alles an dieser Kennzeichnung trifft auch auf Bushaltestelle zu – der ausgeprägte Formwille, die Bedeutsamkeit des Erzählten und die Nüchternheit, mit der vom Unfassbaren gesprochen wird. (Wolfgang Cziesla, Revierpassagen)

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Bushaltestelle im Lichtung-Verlag erschienen

Bushaltestelle

Lichtung Verlag Viechtach
Roman, Broschurausgabe,
224 Seiten
ISBN 978-3-941306-76-9
Preis: 17,90 Euro

Buchpremiere: Literaturhaus Köln, 26.9.

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Schwimmerbecken erscheint in der 2. Auflage

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Pünktlich zu Weihnachten erscheint die 2. Auflage von Schwimmerbecken. Kleine Änderungen gab es auf der Rückseite, wo nun der Hotlist-Button abgebildet ist. Und im Klappentext findet sich ein Auszug aus den schönsten Rezensionssätzen. Erwerben können Sie das Buch überall im … Weiterlesen

„Heimat“-Anthologie im lichtung verlag erschienen

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Hrsg. von Kristina Pöschl und Eva Bauernfeind edition lichtung 2017, 160 S., 20 Euro ISBN 978-3-941306-71-4 mit Texten von: Marianne Ach, Ahmad Almahmoud, Django Asül, Ulrike Anna Bleier, Ottfried Fischer, Harald Grill, Karin Michalke, Marcus H. Rosenmüller, Martina Schwarzmann, Bernhard … Weiterlesen

Mein bayerisches Ich im Interview mit der Bayerischen Staatszeitung

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Das Baierische erlaubt eine gewisse Rustikalität im Denken und Schreiben, das ich befreiend finde. Mein bayerisches Ich ist auf jeden Fall ein anderes als mein assimiliertes Kölner Ich und das gilt auch für die poetischen Instanzen in mir.  

Schulen können sich ab sofort für Lesereihe Heimspiel bewerben

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Die Begegnung mit einem Autor oder einer Autorin aus ihrer Stadt soll Kölner Kinder und Jugendliche auf persönlicher Ebene für Literatur begeistern. Das ist die Idee hinter dem Projekt HEIMSPIEL. Wer eine Lesung mit mir oder 60 weiteren Autor*innen zu … Weiterlesen

Aus dem Sprachstrudel herausfinden – Interview im „Neuen Tag“

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Anke Schäfer von „Der Neue Tag“, der Tageszeitung für die Oberpfalz, hat ein Interview mit mir geführt. Sie stellte mir Fragen zu Oberpfalz, Schreiben, Welt und welche Leser*innen ich mir und Schwimmerbecken wünsche.

„Trotzige Widerständigkeit“ – Sophie Weigand empfiehlt Schwimmerbecken auf Literaturen

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Bleiers Stil ist verschachtelt, fein ziseliert und verästelt, kreisend, atemlos. Über allem liegt eine Atmosphäre der Bedrohung, die Luft wird dünn, die Wände rücken näher, es ist beklemmend. Nun ist der menschliche Abgrund in dörflicher Umgebung freilich kein neuer Ansatz, … Weiterlesen

Der Sog des schwarzen Wassers – Rezension in der Süddeutschen Zeitung

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Erst wirkt alles, was sie erzählt, nebensächlich, wenn auch jede kleine Geschichte in sich schlüssig konstruiert ist. Doch allmählich entfaltet der Roman – ähnlich dem in die Seelen der Einheimischen sickernden schwarzen Wasser der Kollbach – einen intensiven Sog, der … Weiterlesen

Ein Brief an die Autorin von Bloggerin Anke von Heyl

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In “Schwimmerbecken” geht es immer wieder auch um Sprache. Um fremde Sprache. Um die bayerische Sprachmelodie. Ich fand es ganz großartig, wie es dir gelungen ist, über solche Details die Atmosphäre zu steuern. Aber es gibt auch viele Bilder, die … Weiterlesen

Die Welt schluckt – Rezension von Guy Helminger im Luxemburger Tageblatt

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Diese Bedrohung ist es, die den Leser begierig umblättern lässt, genauso wie der vermeintlich gradlinige Stil der Autorin, der durch seine Formulierungslust beständig zu versteckten Ebenen führt, mäandernde Seitenarme mitliefert, die genauso schwarz schillern wie der Fluss, der dem Dorf … Weiterlesen

Bilder von der Schwimmerbecken-Kölnpremiere im Literaturhaus

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Die Lesung aus Schwimmerbecken am 19. Januar im vollbesetzten Literaturhaus Köln war eine gelungene KölnPremiere. Befunkelt wurde sie von dem phantastischen Ensemble Interstellar 2 2 7 (Dorrit Bauerecker & Barbara Schachtner). Nach dem Gespräch mit Verlegerin Kristina Pöschl vom Lichtung Verlag gab es bayerische Spezialitäten … Weiterlesen

„Ein welthaltiges Stück Literatur“ – Rezension in der Kölnischen Rundschau

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Geschickt ist der Roman aufgebaut, man kann überall beginnen und dennoch enthält er eine verdeckte Dramaturgie, mit der Ulrike Anna Bleier ihre Leser belohnt. Der leicht melancholische Unterton ist fein abgestimmt auf die Episoden des Dorflebens. So dass man ein … Weiterlesen