Am 4. Mai fand die 1. Kölner Literaturnacht statt. Ebenfalls zum ersten Mal las ich aus meinen vor mehr als 20 Jahren verfassten Ehrenfeldkrimi. Er spielt in den 1990er Jahren, als es in Köln noch hieß „Jott, bewahr de Welt / vor Nippes, Kalk un Ihrefeld!“
„Faszinierendes Kaleidoskop höchst unterschiedlicher Lebenswelten“ – Stipendien für meinen nächsten Roman
Für mein nächstes Romanvorhaben habe ich das Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW und das Dieter-Wellershoff-Stipendium der Stadt Köln bekommen.
„„Faszinierendes Kaleidoskop höchst unterschiedlicher Lebenswelten“ – Stipendien für meinen nächsten Roman“ weiterlesenDa.
Letter No.4 ist erschienen
„Ein famoser Roman“ – Rezension von Guy Helminger
„„Ein famoser Roman“ – Rezension von Guy Helminger“ weiterlesenBleier erzählt von all diesen Geschehnissen mit einer Beiläufigkeit, dass einen die Wucht der Sätze umhaut.
(Guy Helminger, Luxemburger Tageblatt)
„Raffiniert verknüpfte Erzählstränge“ – Rezension von Sätze & Schätze
Mit einem wunderschönen Foto versehen, ist eine Rezension über Bushaltestelle auf dem Blog „Sätze & Schätze“ von Birgit Böllinger erschienen.
„„Raffiniert verknüpfte Erzählstränge“ – Rezension von Sätze & Schätze“ weiterlesen„Familienroman ohne Kitsch“ – Rezension von Corinna Griesbach
„„Familienroman ohne Kitsch“ – Rezension von Corinna Griesbach“ weiterlesenIch habe das Buch beim ersten Lesen verschlungen, um nach jedem Kapitel schnell zu erfahren, wie es weitergeht … um es danach noch einmal mit Ruhe und Respekt vor dem Leben dieser Familie zu lesen.
Corinna Griesbach, Buchbloggerin
Residenzstipendium im tschechischen Broumov
Auf Einladung des Goethe-Instituts Prag geht es in diesem Jahr für vier Wochen nach Broumov an die tschechisch-polnische Grenze. Ich werde dort an meinem neuen Romanprojekt Spukhafte Fernwirkung arbeiten.
„Residenzstipendium im tschechischen Broumov“ weiterlesen„Jeder Mensch hat eine eigene Strategie, verloren zu gehen“ – Bushaltestelle bei Edition F
„„Jeder Mensch hat eine eigene Strategie, verloren zu gehen“ – Bushaltestelle bei Edition F“ weiterlesenDer Leser wird in diesen magischen Bann gezogen, den du mit der Strategie des Verschwinden beschreibst. Der Roman „Bushaltestelle“ ist absolut lesenswert.
(Barbara Peveling, Edition F)
„Brillante Prosa“ – Bushaltestelle im WDR 5-Literaturmagazin Bücher
„„Brillante Prosa“ – Bushaltestelle im WDR 5-Literaturmagazin Bücher“ weiterlesenSicher und mit dem ihr eigenen Humor trägt Bleier ihre verletzlichen Figuren über die menschlichen Abgründe hinweg. Eine suggestive und spannende Lektüre.
Bettina Hesse, WDR 5
„Bis nach Mähren“ – Beitrag über Bushaltestelle bei Radio Prag
„„Bis nach Mähren“ – Beitrag über Bushaltestelle bei Radio Prag“ weiterlesenDie Figuren beklagen sich nicht. Und trotzdem dringt man in sie ein und spürt ihre Angst .
Kim Cupal, Radio Prag
„Dicht, packend und berührend“ – Rezension in der Landshuter Zeitung
„„Dicht, packend und berührend“ – Rezension in der Landshuter Zeitung“ weiterlesenMit zärtlicher Melancholie lässt sie uns an der Zwiesprache einer Tochter mit ihrer imaginierten Mutter teilhaben – dicht, packend und berührend.
Christian Muggenthaler, Landshuter Zeitung
„Sprachlich sehr außergewöhnlich“ – Rezension von Bloggerin Kulturtussi
Diese lakonisch dahinfließenden Sätze, die einem aber so richtig tief ins Herz gehen. Die Kombination von „ohnehin“ und „gestorben“ – die macht mich fertig! (Anke von Heyl aka Kulturtussi)
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Bushaltestelle in Passau, Prag und Regensburg
„Das ist auch Kafka“ – Nachbericht in der Passauer Neuen Presse
Ähnlichkeiten mit Kafka sind zufällig und nicht beabsichtigt.
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„Von Sprachlosigkeit und Schuld“ – Bushaltestelle im Neuen Tag
„Bushaltestelle“ zählt zu den spannendsten Herbst-Neuerscheinungen. (Anke Schäfer, Der Neue Tag)
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„Als würde man einem mehrsätzigen Musikstück lauschen“ – Rezension in der PNP
Ulrike Anna Bleier widmet der zwischenmenschlichen Stille ein ganzes Buch und schuf mit „Bushaltestelle“ nun erneut ein kleines Meisterwerk. (Alexandra von Poschinger, Passauer Neue Presse)
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„Souverän außer sich“ – Rezension von Tobias Schmidt
Die schließlich auch den Leser erfassende Souveränität Elkes, dieser Abwesenden, Vergessenen, Ungesehenen, liegt in der Sprache. (Tobias Schmidt, Mein Passau )
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„Literatur als Instanz ausgleichender Gerechtigkeit“ – Rezension von Wolfgang Cziesla
Theodor W. Adorno hat den Lakonismus die „sprachliche Form der bedeutenden Nüchternheit“ genannt. Alles an dieser Kennzeichnung trifft auch auf Bushaltestelle zu – der ausgeprägte Formwille, die Bedeutsamkeit des Erzählten und die Nüchternheit, mit der vom Unfassbaren gesprochen wird. (Wolfgang Cziesla, Revierpassagen)
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Nikolai Broka in LICHTUNGEN 154/XXXIX. Jg. und auf Radio Helsinki
Ein herausragender Text ist „Nikolai Broka“, der Auszug aus einer Erzählung von Ulrike Anna Bleier, in der ein „Ich“ zwischen Warten und Rauchen, Beobachten und Rauchen, hilflosen Gesten und Rauchen den Krankenhausaufenthalt des Vaters und sein sich hinziehendes Sterben begleitet, das andere Vorhaben wieder und wieder verschiebt. (Monika Vasik, Fixpoetry – Wir reden über Literatur)
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