„Tief in den Brunnen tauchen“ – Rezension von Miriam Mairgünther

Alles steht in Verbindung, und Ende und Anfang fließen ineinander…Die Sogwirkung wird dadurch aber noch stärker, und gleichzeitig erhöht sich die Spannung, da man einen gewissen Komfort aufgeben muss, indem man das Buch nicht zwingend von vorne bis hinten „durcharbeitet“ und somit kein Ende erkennbar ist, so wie es ja auch für Luise keines gibt. (Miriam Mairgünther, Hotlist-Blog)

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„Heimat“-Anthologie im lichtung verlag erschienen

Hrsg. von Kristina Pöschl und Eva Bauernfeind
edition lichtung 2017, 160 S., 20 Euro
ISBN 978-3-941306-71-4

mit Texten von:
Marianne Ach, Ahmad Almahmoud, Django Asül, Ulrike Anna Bleier, Ottfried Fischer, Harald Grill, Karin Michalke, Marcus H. Rosenmüller, Martina Schwarzmann, Bernhard Setzwein u.a.

Heimat kann vieles benennen, zum Beispiel den Ort, an dem wir geboren sind oder leben. Manche finden die Heimat in der Erinnerung an die Kindheit oder Jugend. Heimat kann man verlieren und woanders neu finden.

Das lichtung-Lesebuch, schön gestaltet als handliches Hardcover und ideal als Geschenk, zeigt einen anderen Blick auf das Thema – und will beim Leser eine neue Lust auf Heimat wecken. 

Lesung über traurige Sachen im Goldenen Bock

„Es ist der ganz normale Großstadtwahnsinn, den die beiden auf die Bühne bringen. Nur kein Wort verpassen. In jedem Satz kann eine überraschende Wendung lauern. Lieder und Texte passen perfekt zusammen.” (Kölner Stadt-Anzeiger)

gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln

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9. Viechtacher Literaturrevue am 27. Oktober

Am 27. Oktober lese ich bei der 9.Viechtacher Literaturrevue ab 20 Uhr in der Stadthalle in Viechtach zusammen mit den großartigen Autoren Ulrich Effenhauser („Papierfische“) aus Runding, dem Passauer Lyriker Friedrich Hirschl und der Kabarettistin Franziska Wanninger aus Marktl am Inn, wo übrigens auch Papst Benedikt herstammt, das wird lustig.  Für Musik sorgt das Michael Reiß Trio aus Zwiesel.

Weitere Infos und Tickets hier. 

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Schwimmerbecken ist auf der Hotlist 2017

Schwimmerbecken ist auf der Hotlist der besten Bücher unabhängiger Verlage!

Schwimmerbecken ist auf der Hotlist 2017 der zehn besten Bücher der unabhängigen Verlage! Im Literaturhaus Frankfurt wurden Buch und Verlag am Buchmessen-Freitag, den 13. Oktober vorgestellt.

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Schwimmerbecken beim Wuppertaler Lesefestival „Der Berg liest“

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Mein bayerisches Ich im Interview mit der Bayerischen Staatszeitung

Das Baierische erlaubt eine gewisse Rustikalität im Denken und Schreiben, das ich befreiend finde. Mein bayerisches Ich ist auf jeden Fall ein anderes als mein assimiliertes Kölner Ich und das gilt auch für die poetischen Instanzen in mir.

 

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„Frei wird nur, wer es schafft, schwimmen zu lernen“ – Rezension von Christian Muggenthaler

Frei wird nur, wer es schafft, durch seinen Schmerz hindurchzugehen. In der Metaphorik des Romans: schwimmen zu lernen. (Christian Muggenthaler, Straubinger Tagblatt)

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„Grandiose, oft von subtilem Humor getragene Anekdoten“ – (K)ein Verriss von Anselm Neft

Einer jener Bücher, an die man sich sehr wahrscheinlich noch erinnert, wenn gefälligere Romane längst vergessen sind. (Anselm Neft, Autor und Blogger)

Nach einhelliger Begeisterung der bisherigen Kritiker*innen wurde es nun doch Zeit für (k)einen (kleinen) Verriss, den ich hier gerne poste.

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Writer-in-Residence der Franz-Edelmaier-Residenz in Meran

Im August 2017 habe ich drei Wochen lang als Writer in Residence in Meran an meinem neuen Romanprojekt gearbeitet.

Im Ost-West-Club (Sommerresidenz im Countryclub) war ich am 24.8. eingeladen, aus Schwimmerbecken zu lesen.

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Börsenblatt: „Schwimmerbecken ist mindestens ein kleines Meisterwerk“

Durchweg beklemmend mutet hingegen jenes Familienklima an, das Ulrike Anna Bleier in ihrem neuen Roman mittels eines hochpoetischen inneren Monologs schildert. Schwimmerbecken ist mindestens ein kleines Meisterwerk. (Andrea Rinnert, Börsenblatt)

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Schulen können sich ab sofort für Lesereihe Heimspiel bewerben

Die Begegnung mit einem Autor oder einer Autorin aus ihrer Stadt soll Kölner Kinder und Jugendliche auf persönlicher Ebene für Literatur begeistern. Das ist die Idee hinter dem Projekt HEIMSPIEL.

Wer eine Lesung mit mir oder 55 weiteren Autor*innen zu sehr guten Konditionen buchen möchte, kann sich ab sofort formlos unter koelner-autoren-lesen@gmx.de bewerben.

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„Schwimmerbecken ist ein todtrauriger Roman“ – Rezension von Corinna Griesbach

„Schwimmerbecken“ ist ein todtrauriger und unglaublich spannender Heimat- und Kindheitsroman, in dem alles gleichzeitig einfach und magisch ist. … Wunderbare Sprache, unglaublich intensive Geschichte: Lesen! (Corinna Griesbach, Literaturblog Schreiblust Leselust)

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Bildergalerie: Mit Schwimmerbecken auf Lesetour in Bayern

Im Mai war ich im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg (Oberpfalz) und im Freilichtmuseum Massing (Niederbayern) eingeladen. Schee wars.

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Die vielen Arten, einen Roman zu lesen – Rezension von Peter Geiger, MZ

Ulrike Anna Bleier versteht es tatsächlich, bei aller Beiläufigkeit ihres Auftritts, ein Unwesen monumentaler Art zu treiben. Indem sie aus der Perspektive der Schwimmlehrerin Luise das Verhältnis zum Zwillingsbruder Ludwig abzirkelt, treibt sie ein außergewöhnliches, so noch nicht erlebtes und erlesenes Spiel mit den Zeichen, den Buchstaben und den Zahlen. (Peter Geiger, MZ)

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Eine Geschichte mal ganz anders erzählt – Rezension von Anke Schäfer, Der Neue Tag

Die „hohe Kunst, mit den Motiven zu spielen“ und dennoch einen stringenten dramatischen Bogen zu spannen, beeindruckt nicht nur die Literatur-Expertin Preuß, die sich „Schwimmerbecken“ trotz aller Möglichkeiten chronologisch erschlossen hat. (Anke Schäfer, Der Neue Tag)

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