„Frei wird nur, wer es schafft, schwimmen zu lernen“ – Rezension von Christian Muggenthaler

Frei wird nur, wer es schafft, durch seinen Schmerz hindurchzugehen. In der Metaphorik des Romans: schwimmen zu lernen. (Christian Muggenthaler, Straubinger Tagblatt)

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Schwimmerbecken gehört zu den 10 besten Büchern der Hotlist 2017

Alea jacta est: Schwimmerbecken wurde per Internetabstimmung auf die Hotlist der zehn besten Bücher der unabhängigen Verlage gewählt! Allerbesten Dank für Ihre und Eure Stimme!

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„Grandiose, oft von subtilem Humor getragene Anekdoten“ – (K)ein Verriss von Anselm Neft

Einer jener Bücher, an die man sich sehr wahrscheinlich noch erinnert, wenn gefälligere Romane längst vergessen sind. (Anselm Neft, Autor und Blogger)

Nach einhelliger Begeisterung der bisherigen Kritiker*innen wurde es nun doch Zeit für (k)einen (kleinen) Verriss, den ich hier gerne poste.

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Writer-in-Residence der Franz-Edelmaier-Residenz in Meran

Im August 2017 habe ich drei Wochen lang als Writer in Residence in Meran an meinem neuen Romanprojekt gearbeitet.

Im Ost-West-Club (Sommerresidenz im Countryclub) war ich am 24.8. eingeladen, aus Schwimmerbecken zu lesen.

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Börsenblatt: „Schwimmerbecken ist mindestens ein kleines Meisterwerk“

Durchweg beklemmend mutet hingegen jenes Familienklima an, das Ulrike Anna Bleier in ihrem neuen Roman mittels eines hochpoetischen inneren Monologs schildert. Schwimmerbecken ist mindestens ein kleines Meisterwerk. (Andrea Rinnert, Börsenblatt)

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Schulen können sich ab sofort für Lesereihe Heimspiel bewerben

Die Begegnung mit einem Autor oder einer Autorin aus ihrer Stadt soll Kölner Kinder und Jugendliche auf persönlicher Ebene für Literatur begeistern. Das ist die Idee hinter dem Projekt HEIMSPIEL.

Wer eine Lesung mit mir oder 55 weiteren Autor*innen zu sehr guten Konditionen buchen möchte, kann sich ab sofort formlos unter koelner-autoren-lesen@gmx.de bewerben.

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„Schwimmerbecken ist ein todtrauriger Roman“ – Rezension von Corinna Griesbach

„Schwimmerbecken“ ist ein todtrauriger und unglaublich spannender Heimat- und Kindheitsroman, in dem alles gleichzeitig einfach und magisch ist. … Wunderbare Sprache, unglaublich intensive Geschichte: Lesen! (Corinna Griesbach, Literaturblog Schreiblust Leselust)

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Bildergalerie: Mit Schwimmerbecken auf Lesetour in Bayern

Im Mai war ich im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg (Oberpfalz) und im Freilichtmuseum Massing (Niederbayern) eingeladen. Schee wars.

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Die vielen Arten, einen Roman zu lesen – Rezension von Peter Geiger, MZ

Ulrike Anna Bleier versteht es tatsächlich, bei aller Beiläufigkeit ihres Auftritts, ein Unwesen monumentaler Art zu treiben. Indem sie aus der Perspektive der Schwimmlehrerin Luise das Verhältnis zum Zwillingsbruder Ludwig abzirkelt, treibt sie ein außergewöhnliches, so noch nicht erlebtes und erlesenes Spiel mit den Zeichen, den Buchstaben und den Zahlen. (Peter Geiger, MZ)

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Eine Geschichte mal ganz anders erzählt – Rezension von Anke Schäfer, Der Neue Tag

Die „hohe Kunst, mit den Motiven zu spielen“ und dennoch einen stringenten dramatischen Bogen zu spannen, beeindruckt nicht nur die Literatur-Expertin Preuß, die sich „Schwimmerbecken“ trotz aller Möglichkeiten chronologisch erschlossen hat. (Anke Schäfer, Der Neue Tag)

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Aus dem Sprachstrudel herausfinden – Interview im „Neuen Tag“

Anke Schäfer von „Der Neue Tag“, der Tageszeitung für die Oberpfalz, hat ein Interview mit mir geführt. Sie stellte mir Fragen zu Oberpfalz, Schreiben, Welt und welche Leser*innen ich mir und Schwimmerbecken wünsche.

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Schwimmerbecken ist Ostertipp in der Bayern2-Bücherschau

„Der bemerkenswerte Roman Schwimmerbecken von Ulrike Anna Bleier spielt in Niederbayern, könnte aber genauso irgendwo auf dem Land spielen. Die Ich-Erzählerin Luise schildert die dramatische Beziehung zu ihrem Bruder, immer nur „Bruderherz“ genannt. Ein Roman, den man trotz gelegentlich schwieriger Textstellen ganz schnell nicht mehr weglegen möchte.  (Franz Bumeder, Bayerischer Rundfunk)

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„Die Lektüre war ein Erlebnis“ – Rezension von Buchblogger Bernhard Strasser

Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich die gut 150 Seiten gelesen habe, da die Sätze zwar wundervoll leicht geschrieben sind, das Gewicht ihres Inhaltes aber in seiner Schwere niederschmetternd sein konnte. Dies zu erreichen ist große Kunst. Kompliment deshalb an den Lichtung Verlag: Da habt ihr euch eine tolle Autorin geangelt! (Bernhard Strasser auf Lesenszeichen)

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„58 Kurzkapitel über die Abgründe des menschlichen Daseins“ – Rezension von Klaus Hübner

Wie die Autorin solche Wirkungen zuwege bringt, ist grandios – unerwartete Orts- und Zeitwechsel, filmische Schnitte, scheinbar lakonische, immer wahrhaftige Sprache. Schwimmerbecken ist mehr als ein bayerischer Dorf- oder Heimatroman, mehr als eine raffiniert gebaute psychologische Studie. (Klaus Hübner in:  Literatur in Bayern und in: Literaturblatt für Baden-Württemberg)

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„Vor allem aber geht es um eine Stimme“ – Rezension von Elisa auf Amazon

 „Vor allem aber geht es um eine Stimme, IST der Roman eine Stimme. Die Stimme von Luise, die einen am Kinn fasst und durch das Wasser dieses Textes zieht…“

Das schreibt „Elisa“ auf Amazon.  Ein ungewöhnliches Bild, um zu beschreiben, wie sie die Erzählstimme des Romans empfindet. Vor allem, weil sich Elisa normalerweise für Griechische Landschildkröten interessiert…

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„Trotzige Widerständigkeit“ – Sophie Weigand empfiehlt Schwimmerbecken auf Literaturen

Bleiers Stil ist verschachtelt, fein ziseliert und verästelt, kreisend, atemlos. Über allem liegt eine Atmosphäre der Bedrohung, die Luft wird dünn, die Wände rücken näher, es ist beklemmend. Nun ist der menschliche Abgrund in dörflicher Umgebung freilich kein neuer Ansatz, doch Schwimmerbecken weiß ihn so gekonnt zu variieren und in so wirkmächtige, immer wieder vom bayerischen Idiom durchsetzte Sprache umzusetzen, dass am Ende, trotz mancher offenen Frage, eine intensive Lektüre dabei herauskommt. (Sophie Weigand, Literaturen – Blog für Literatur und Buchkultur)

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